BASICS

MANGEL

Manche Leute haben es sich zum Credo gemacht, sich immer ein wenig Unzufriedenheit zu behalten, in der irrigen Annahme, diese Unzufriedenheit mit dem Erreichten sei der Preis des Fortschritts und des Erfolgs. Sie haben etwas erreicht, sind aber in diesem Moment schon unzufrieden, weil der Job könnte ja noch besser, das Bankkonto noch dicker, das Haus noch größer und das Auto noch schicker sein. Sie glauben, in dieser Unzufriedenheit ihren Antrieb gefunden zu haben, um noch erfolgreicher zu werden.

In Wahrheit ist der Preis dieser Taktik, dass Sie nie richtig zu leben beginnen, weil sie vor allem unzufrieden mit sich selbst sind. 

Sie leben in ständigem Mangel, rund um die Uhr.

 

Sie werden jetzt sicher sagen, ja, aber mit dieser Taktik haben schon sehr viele Leute wirklich Großes erreicht. Damit haben Sie sogar absolut recht. Was Sie jedoch übersehen ist, dass Erfolg auf materieller Ebene nur eine der Lebenssäulen abdeckt. Ich gehe sogar so weit, zu behaupten, dass alle, die ihren Erfolg auf Mangel aufbauen, auf sämtlichen anderen Lebenssäulen Probleme haben, da Mangel eine Eigenschaft ist, die sich durch alle Bereiche Ihrer Existenz zieht. Durch Mangel wird man nie gesünder und findet auch ganz sicher nie die Liebe seines Lebens, sondern maximal den Partner, dessen Unzulänglichkeiten den eigenen Mangel scheinbar aufwiegen. 

 

Für viele Leute ist das Leben im Mangel ihre Komfortzone.

 

Sie werden das vermutlich erstmal nicht glauben wollen, aber die Erfahrungen im therapeutischen Bereich haben bewiesen, dass die meisten mit ihrem Mangel derartig vertraut sind, dass sie sich darin wohlfühlen, und erfolgreich sein eine unbekannte Größe ist, vor der sie Angst haben. Die Anzahl der Glaubenssätze zu diesem Thema ist beängstigend.

Ich betone an dieser Stelle nochmal klar und deutlich, dass absolut nichts dagegen spricht, reich, schön und erfolgreich sein zu wollen. Jeder, der das verurteilt, spricht aus Mangel und limitierenden Glaubenssätzen. Kommen Sie nur bloß nicht auf die Idee zu versuchen, durch das Streben nach Erfolg Ihren Mangel zu kompensieren. 

Wenn sie also nun sagen, Sie haben sehr wohl noch einen Anteil Unzufriedenheit in sich, dann beginnen Sie gleich mal mit der Übung, herauszufinden, inwieweit Sie diese nützen können, um sich von Altem zu lösen und Neues zu wagen. Machen Sie somit aus Ihrem Defizit einen Teil des Prozesses.

Genießen Sie den Weg zum Erfolg stets mit Freude und Fülle. Wie das funktioniert, werden Sie gleich erfahren.

 

Viele Leute machen das nicht nur falsch, sondern tragen diesen Mangel auch noch so offensichtlich nach außen, dass sie sich dadurch den Unmut ihrer Umgebung zuziehen, indem sie wie „egoistische Arschlöcher mit Geld“ rüberkommen, und höchstwahrscheinlich auch sind. Ein Verbraucher mit finanziellem Erfolg ist in der Regel geizig, intrigant, leicht zu beleidigen und braucht es, dass es anderen schlecht geht, um sich gut zu fühlen. So einer wollen Sie doch nicht sein, oder? 

Ein reicher Mensch mit Schöpferenergie hingegen, der Fülle ausstrahlt, wirkt ansteckend motivierend und inspirierend. So jemandem kann man fast gar nicht böse sein, außer man trägt einen sehr hohen Grundanteil an Missgunst mit sich herum und ist somit ein starker Verbraucher. Haben Sie das schon mal bemerkt?

 

Somit wird es höchste Zeit, die Taktik zu ändern. Ich kann Sie beruhigen, viel Aufwand ist dafür nicht erforderlich, sondern eine simple Korrektur Ihrer Sichtweise auf die Welt kann schon sehr viel ändern. Selbstverständlich gibt es Leute, die sich dabei leichter tun und welche, die erst mit dem Kopf unermüdlich gegen eine Betonwand rennen müssen, und es dann trotzdem nicht kapieren. Bei Ihnen hingegen mache ich mir aber keine großen Sorgen, denn sonst würden Sie erst gar nicht dieses Buch in Ihren Händen halten. Sie haben hiermit schon beschlossen, für Neues offen zu sein und aktiv an Ihrer Schöpferkraft zu arbeiten.

Prägen Sie sich zunächst mal folgenden Satz ein, oder kleben Sie sich ihn auf den Kühlschrank:

 

Der Sinn des Lebens ist, das Leben zu genießen.

 

Das mag auf den ersten Blick wie eine Binsenweisheit oder Platitüde klingen, ist jedoch bei näherer Betrachtung die Essenz von fast allem und zieht sich durch so ziemlich alles, was wir Ihnen im Rahmen dieses Buchs erklären werden. Erst wenn Sie in der Lage sind, zu genießen, können Sie in die Fülle kommen. Durch Mangel werden Sie niemals den Zustand echten, dauerhaften Genusses kennenlernen. Dieser Zustand des konstanten Genusses ist aber das Ziel, was es zu erreichen gilt. Erst dadurch öffnen Sie auf Dauer Ihr Herzchakra und sind in der Lage, auch im Außen Positives in Leichtigkeit zu bewirken.

 

Haben Sie sich zum Beispiel, wie die meisten Menschen, schon mal gefragt, warum immer nur die Anderen im Casino gewinnen? Nun, ich erkläre Ihnen, wie man im Casino am besten gewinnt:

1.) Sie sind schon Millionär und bilden keine Überschüsse, weil das Geld, um das Sie spielen, wie Spielgeld empfunden wird, und Sie nicht daran emotional hängen.

2.) Sie sind in Rente, haben mehr Geld, als Sie in Ihrem Leben noch brauchen und schauen nur noch, wie sie ihr Geld in Spaß und Freude verbrauchen können.

3.) Sie sagen sich: Ich bin bereit, heute im Casino in der Freude 1000 Euro (oder jeden beliebigen Betrag, den Sie mitgebracht haben) zu verlieren. Betrachten Sie Ihr Budget als quasi schon ausgegeben, um sich einen netten Abend zu gönnen.

4.) Der Vollständigkeit halber: Sie sind Profi und betreiben das Spiel wie einen Sport. In diesem Fall werden Sie sich aber auf Spiele wie Poker oder Backgammon konzentrieren, die ausreichend Möglichkeit bieten, in das Spiel einzugreifen, und außerdem klassische Casinos meiden, indem Sie mehrheitlich an Turnieren teilnehmen, die das Verlustrisiko minimieren. Sie spielen also aus reiner Freude am Spiel.

 

Sinngemäß verstanden? In keinem der 3 Fälle gehen Sie ins Casino, um reicher zu werden oder gar, um sich aus einem finanziellen Missstand zu befreien. Und selbst wenn Sie gelegentlich gewinnen sollten, werden Sie nicht so klug sein, es bei diesem einen Gewinn zu belassen. Ganz im Gegenteil, ich habe in meinem Leben noch keinen einzigen „Mangelspieler“ erlebt, der gut aus der ganzen Sache ausgestiegen ist.

Aber genug geredet, sehen wir uns einmal an, was Sie auf die Schnelle ändern können, um sich ohne viel Aufwand zumindest mal aus dem Schlimmsten befreien zu können:

 

Beginnen Sie vorerst damit, Mangelgedanken aus Ihrem Sprachgebrauch zu entfernen.

Falls Sie jemand fragt, ob Sie nicht dies oder das kaufen wollen, antworten Sie nicht mit den Worten „das kann ich mir momentan nicht leisten“.

Sagen Sie stattdessen „das ist derzeit nicht im Budget eingeplant“, weil das dadurch impliziert, dass Sie sehr wohl Geld haben, dieses jedoch in andere Energien „investiert“ haben oder werden.

Haben Sie zum Beispiel auf ebay oder im Ausverkauf ein wahres Schnäppchen erstanden, vermeiden Sie es, diese Nachricht sofort begeistert zu verbreiten. Dies kann nur jemanden auch begeistern, der sich ebenfalls im Mangelbewusstsein befindet. Ein Schöpfer wird sich dadurch eher von Ihnen abwenden, weil er in Ihnen den Verbraucher erkennt. Sie sehen also, dass Sie im Sinne des Gesetzes der Resonanz damit nur andere Verbraucher anziehen, und das wollen Sie doch nicht, oder?

 

Ein absolutes No-go sind auch gefälschte Markenprodukte. Erstens bemühen Sie sich dadurch nur, im Außen größer zu erscheinen, als Sie wirklich sind, zweitens tragen Sie somit mindere Qualität, und drittens werden Sie sich bei jedem Blick auf Ihre noch so schöne, gefälschte Rolex, daran erinnern, dass Sie sich keine echte leisten können. Sie züchten hiermit dutzende Male am Tag Ihr Mangelbewusstsein und ich kann Ihnen versprechen, dass Ihnen eine qualitativ hochwertige, wunderschöne, nicht so teure Uhr, auf lange Sicht mehr Freude bringen wird.

 

In manchen Städten wie zum Beispiel Wien kann man öffentliche Verkehrsmittel ohne gültige Fahrkarte betreten. Doch was passiert, wenn Sie das machen?

Sie verbringen die gesamte Fahrzeit in dem Risiko, kontrolliert und somit erwischt zu werden, was neben der Geldstrafe auch weitere Unannehmlichkeiten wie Diskussionen und Fahrtverzögerungen mit sich bringt. Und wofür das Ganze? Um sich 2 Euro zu ersparen? Das ist Mangeldenken pur, abgesehen davon, dass Sie Ihre Fahrt so auch nicht in der Freude verbringen können. Sagen Sie sich hingegen „Ich freue mich darüber, dass die Stadt das öffentliche Verkehrsnetz so gut ausbaut und bin bereit, meinen Teil dafür zuzusteuern. Ich bin in der Fülle, kann mir 2 Euro jederzeit leisten und trage zur Qualität meines Umfelds und meiner Lebensbedingungen bei.“

 

 

Beliebt ist auch der Fehler, in Restaurants übriggebliebenes Essen nach Hause mitzunehmen. Damit sagen Sie sich im Prinzip nur selbst, dass Sie dafür Geld ausgegeben haben, und sie es daher bis zum letzten Krümel auskosten müssen. Sowohl Gier und Geiz sind zwei Eigenschaften, mit denen Sie sich eher blockieren als sich in Richtung Fülle entwickeln. Abgesehen davon, dass Sie damit gegen die „Nicht aufessen“-Regel verstoßen (siehe entsprechendes Kapitel), und dadurch verhindern, Ihre eigenen Grenzen kennenzulernen, befinden Sie sich damit ganz schwer im Mangel, selbst wenn Sie es für Ihren Hund mitnehmen. Sie können sich doch adäquates Hundefutter leisten? Vielleicht mögen Sie ein paar zerquetschte Euro sparen, Ihrem Bewusstsein tut das aber jedenfalls ganz und gar nicht gut. Ersparen Sie es sich bitte auch, die Reste dem netten Bettler an der Ecke zu überlassen, damit investieren Sie sinngemäß wieder in Mangel und nicht in Entwicklung (siehe Kapitel „Altruismus“).

Wenn es sich um äußerst hochwertiges Essen handelt, dann lasse ich es mir noch einreden, wenn Sie Ihrem Partner oder sich selbst was mitnehmen, vorausgesetzt, die Qualität und der Genuss sind nach dem Aufwärmen gleich hoch wie noch im Restaurant. Das muss der Fokus sein! Jegliche Abstriche führen zu weniger Genuss und damit automatisch zu Mangel. Den Rest vom Fastfood-Laden, kalte Pommes oder die aufgeweichte Frühlingsrolle wollen Sie hoffentlich nicht mal Ihrem Hund zumuten. 

Im Zweifelsfall also bitte einfach stehenlassen!

 

Sie mögen jetzt vielleicht argumentieren, dass Sie damit wertvolle Ressourcen vergeuden, die genützt werden könnten. Das verstehe ich. Ich muss Ihnen jedoch leider mitteilen, dass Sie, indem Sie mehr Augenmerk auf Quantität als Qualität legen, selbst der größte Verschwender sind. Klingt unlogisch?

Aber überlegen Sie einmal folgendermaßen:

Je mehr billige Kleidung Sie kaufen, desto mehr fördern Sie die Ausbeutung von Arbeitern in der dritten Welt. Der Einwand ist zwar berechtigt, dass Markenware auch oft in Billiglohnländern produziert wird, jedoch in wesentlich geringerer Menge, außerdem gibt es sehr wohl Qualitätskleidung aus unseren Landen. Von der Umweltbelastung durch Transporte aus Fernost reden wir hier erst gar nicht.

Je mehr billiges Essen Sie essen, desto mehr fördern Sie nicht artgerechte Tierhaltung sowie Umweltschäden durch Pflanzengifte. Hochqualitative, lokale Lebensmittel zu verzehren zahlt sich hier also auch aus und gibt Ihnen ein gutes Gefühl.

Dazu gehört erwähnt: Es geht uns hier jetzt NICHT um Umweltschutz im Sinne von Political Correctness, sondern ausschließlich um Ihre persönliche Energie. Es ist mir ein Bedürfnis, das klarzustellen, um nicht mit dem erhobenen Zeigefinger rüberzukommen. Political Correctness werden Sie in diesem Buch vergeblich suchen, da diese lediglich erschaffen wurde, um Verbraucher glücklich zu machen.

Eine ganz besondere Falle bieten All-you-can-eat-Buffets oder Running Sushi.

Hier wird zunächst, um einen günstigen Preis halten zu können, das billigste verwendet, was sich am Markt findet. Weiters ist man bei solchen Gelegenheiten schnell geneigt, sich zu überfressen, was bedeutet, seine eigenen Grenzen zu überschreiten und nicht dazuzulernen. 

Sollte Ihr Argument also sein, ein solches Restaurant zu besuchen, weil Sie sich dort günstigst den Bauch vollschlagen können, befinden Sie sich im Mangel.

Viel wirkungsvoller wäre es, à la carte essen zu gehen und sich sehr wohl über übriggebliebenes Essen zu ärgern. Jawohl, ärgern Sie sich! Benützen Sie dies als Trigger, um beim nächsten Mal genauso viel zu bestellen, wie es in Wahrheit Ihrem aktuellen Hunger und nicht Ihrem Appetit entspricht. Erkennen Sie, dass Sie meistens mehr in sich hineinstopfen, als Sie überhaupt brauchen? Je mehr Möglichkeiten Sie also haben, zu übertreiben, desto leichter verlieren Sie den Bezug zu Ihrer eigentlichen Annahmefähigkeit und zu Ihrem Inneren. Nicht umsonst fühlen sich Leute, die schnell zu Geld gekommen sind, oft plötzlich innerlich leer, weil sie die Möglichkeiten haben, ständig zu übertreiben, sie das aber auf Dauer nicht glücklich macht.

 

Der Weg muss also sein, die Nachhaltigkeit nicht im Außen zu suchen, sondern im Inneren zu kreieren, indem man Wert auf Qualität legt!

Ein kürzlich verstorbener österreichischer Formel 1-Weltmeister wurde hierzulande unter anderem durch den Spruch „Ich habe ja nichts zu verschenken“ legendär. Das klingt jetzt auf den ersten Blick wie ein simpler Werbespruch, jedoch wurde diesem Menschen ebendiese Eigenschaft durchaus nachgesagt. Für die breite Öffentlichkeit mag das wie ein tolles Motto klingen, blickt man jedoch ein bisschen genauer hinter die Kulissen, hat es sich im Lebenslauf dann aber doch nicht ganz so gut gemacht, 2 Airlines in den Bankrott zu schicken, welche Gründe auch immer dafür verantwortlich waren. Sie merken also, dass ich von diesem Glaubenssatz eher abraten würde. Ganz im Gegenteil: Solange Sie etwas zu verschenken haben, können Sie gar nicht im Mangel sein.

Ebenso wirbt der Handel um Sie als Kunde, indem er an Ihr Mangelbewusstsein appelliert. Sprüche wie „Geiz ist geil“ einer bekannten Elektronikkette halte ich in dieser Hinsicht für sehr fragwürdig. Es spricht absolut nichts dagegen, dort zu kaufen, wo es billiger ist, versuchen Sie jedoch immer, im Zweifelsfall zu Qualität zu greifen, und nicht das Billigste zu nehmen. Spätestens nach einiger Zeit könnten Sie sich dann doch ärgern, aus Mangel nicht das bessere Modell gekauft zu haben, und somit spüren Sie diesen Mangel täglich bei der Nutzung dieses Geräts. Die Anschaffungskosten tun schließlich nur einmal kurz weh, nach einem Monat hingegen denken Sie gar nicht mehr daran, freuen sich jedoch, nicht gespart zu haben.

Sind Sie Geschäftsmann, versuchen Sie durchaus hart zu verhandeln, bleiben Sie jedoch immer fair. Einem Geschäftspartner finanziell die Hosen komplett auszuziehen, beweist wieder nur ausgeprägten Geiz, der nichts anderes als Mangel ist. Erkennen Sie an, dass jeder für seine Leistung gebührend entlohnt werden will und gehört, dann wird der Rest der Welt auch Sie fürstlich entlohnen. Haben Sie bloß kein schlechtes Gewissen, nicht bis zur absoluten Grenze verhandelt zu haben. Das könnte nämlich leicht sehr lange an Ihnen nagen, was wieder ein großer Rückschritt auf dem Weg zum Schöpfer ist. Stellen Sie sich vor, sie ärgern sich noch heute darüber, dass Sie irgendwann mal vor 2 Jahren möglicherweise zu viel gezahlt haben. Ist das nicht furchtbar, mit diesem Ärger leben zu müssen. Lassen Sie los in dem Vertrauen, dass Sie alles adäquat oder mehrfach zurückbekommen. Genau das macht nämlich das Universum, es wird Sie belohnen. Viele große Geschäftsleute haben das schon lange verstanden.

Hören Sie auch auf, Macht zu verurteilen. Dadurch nämlich fühlen Sie sich immer automatisch ungerecht behandelt und als Opfer. Gestehen Sie jedem die Macht zu, die er braucht, um mit seinen persönlichen Themen zurechtzukommen, weil Sie wissen, dass es nicht Ihre Themen sind. Erkennen Sie stattdessen die Macht in Ihnen selbst und versuchen Sie, diese als Schöpfer zu vergrößern. Das ist in Wahrheit ohnehin die einzige Möglichkeit, die Sie haben, und dieses Buch erklärt Ihnen viele Dinge, wie Sie das erreichen können.

 

Zusammenfassend kann man also über das Mangelbewusstsein sagen:

 

Je mehr Sie in allen Belangen hamstern und sparen, desto mehr haben Sie Angst, loszulassen, weil Sie sich innerlich arm fühlen, was wiederum verhindert, dass Neues, Gutes zu Ihnen zurückkommt.

 

 

Falls Sie aber so gar nicht von der Stelle kommen beim Versuch, Ihr Mangeldenken auszubremsen, empfehle ich Ihnen unter anderem die sogenannte Dankbarkeitsübung, die auch an anderer Stelle hier erklärt wird. Durch Dankbarkeit gegenüber Dingen, die funktionieren, wenden Sie Ihren Fokus von Dingen, die in Ihrer Wahrnehmung nicht funktionieren, ab.